| Kleinere Ausstattungsarbeiten |
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Dampf
Choreografie: Christine Stehno, Regie: Alexander Hauer, Bühne: Tobias Kreft
Eine Tanzproduktion des "Tanzwerk-Bremen" mit jungen Menschen zwischen 17 und 27 Jahren. Protagonisten aus Dramen und Opern boten dabei die Grundlage für die einzelnen Figuren. Eine Stunde lang prallen acht verschiedene Charaktere aus der Theaterwelt aufeinander. Erstmalig aufgeführt am 02.11.2006 in der Raumbühne Concordia Bremer.
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Motz & Arti
Chor u. musikalische Leitung: Birgit Wendt-Thone, Regie u. Choreografie: Saskia Hofman, Bühne: Tobias Kreft, Kostüm: Christin Bokelmann
Ein Musiktheaterstück basierend auf dem gleichnamigen Musical von Veronika te Reh und Wolfgang König. Eine Kooperation des Bügerhaus Weserterrassen mit dem Kulturzentrum Imanta in Riga. Aufgeführt in der Bremer Shakespeare Company am 03./ 04.06.07 und am 20.08.07 in Riga.
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Der Verschollene
von Franz Kafka
Regie: Christine Richter-Nilsson, Ausstattung: Tobias Kreft,
Mit: Henriette Cejpek, Friederike Pöschel und Martin Spitzweck
Szenische Lesung in der Leseröhre - Brauhauskeller des Bremer Theaters am 07.05.07
und als Gastspiel am 29.05.07 im Deutschen Auswandererhaus Bremerhaven.
"Es ist unmöglich sich zu verteidigen, wenn nicht guter Wille da ist." (leise zu sich selbst) |
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Schon wieder so 'ne Lust 2
Mit: Gabrieala Maria Schmeide und Dietmar Loeffler & Band,
Ausstattung: Tobias Kreft
Die Wiederaufnahme des Liederabends „Schon wieder so 'ne Lust“ im Schauspielhaus
des Bremer Theaters am 30.12.2006. |
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Lenz
von Georg Büchner
Mit: Siegfried W. Maschek, Idee: Siegfried W. Maschek, Mitarbeit: Tobias Kreft
Szenische Lesung mit Siegfried W. Maschek in der Leseröhre - Brauhauskeller des Bremer Theaters am 26.06.06.
"Den 20. Jänner ging Lenz durchs Gebirg. Die Gipfel und hohen Bergflächen im Schnee,
die Täler hinunter graues Gestein, grüne Flächen, Felsen und Tannen." |
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Welche Droge passt zu mir ?
von Kai Hensel
Regie: Maike Zander, Mit: Wiltrud Sreiner, Ausstattung: Tobias Kreft
Ein Schauspielabend im Brauhauskeller des Bremer Theaters am 24.05.2006.
Zustandsbeschreibung einer Frau aus kleinbürgerlichen Verhältnissen, die auf der Suche
nach einem irgendwie erfüllten leben ist. |
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Kreuzworträtzel Kleist
Regie: Henriette Cejpek, Mit: Henriette Cejpek, Musik: Lola Soulier,
Ausstattung: Tobias Kreft
Szenische Lesung aus den Werken von Heinrich von Kleist im Brauhauskeller des Bremer Theaters am 09.03.2006.
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Uwes Wohnzimmer
Mit: Susanne Schrader, Gustl Meyer-Fürst und Guido Gallmann,
Idee: Sonja Bachmann, Ausstattung: Tobias Kreft
Eine Lesung zum 70. Geburtstag von Woody Allen in der Leseröhre - Brauhauskeller
Bremer Theaters am 01.12.2005. |
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Meine Lippen, sie küssen so heiss
Idee und musikalische Leitung: Stefan Klingele, Ausstattung: Tobias Kreft.
Operetten - Gala am 18.06.2005. Ort der Veranstaltung Bremer Theater am Goetheplatz im großen Haus. Mit Ausschnitten aus “Donna Diana” von Nikolaus von Reznicek, “Der Vetter aus Dingsda” von Eduard Künneke, “Gräfin Marzia und Die Csárdásfürstin” von Emmerich Kálmán, “Die lustigen Nibelungen” von Oscar Straus, “Clivia” von Nico Dostal |
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Unter Wasser
von Margret Kreidl
Mit: Meirav Kupperberg (Haifa) und Henriette Cejpek, Ausstattung: Tobias Kreft
Szenische Lesung (deutsch und hebräisch) im Rahmen der Haifa – Tage am 02.11.2004.
Ort: Foyer Bremer Theaters. |
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Nacht aus Blei
von Hans Henny Jahnn
Mit: Siegfried W. Maschek, Idee: Siegfried W. Maschek, Ausstattung: Tobias Kreft
Für eine Lesung mit Siegfried W. Maschek in der Leseröhre im Brauhauskeller des Bremer Theaters am 17.06.2004, entstand das Bühnenbild für „Die Nacht aus Blei“.
"Die Stadt verschwendete das Licht, weil noch ein einziger zu erkennen gab, daß er nicht schlief." |
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Schon wieder so 'ne Lust
Mit: Gabrieala Maria Schmeide und Dietmar Loeffler & Band
Auf Grund einer Live- Übertragung des Liederabends „Schon wieder so 'ne Lust“ von Gabriela Maria Schmeide und Dietmar Loeffler & Band wurde die Aufführung in den Sendesaal von Radio Bremen verlegt. Auftrittsort war bislang eine etwas anrüchige und kitschig eingerichtete Kneipe und das Ziel war es, diese Atmosphäre in die “sterilen” Wände des Sendesaals zu übertragen. |
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